05.05.2021
Bei der Überbrückungshilfe III kommt es beinahe im Wochenrhythmus zu Änderungen und neuen Regelungen. Das hat zur Folge, dass die Strategien und Maßnahmen zur Erlangung der höchstmöglichen Förderung immer wieder geprüft und ggf. geändert werden müssen. Das ist umso schwieriger, da viele Bestimmungen vor allem bezüglich der Warenabschreibung nach wie vor unklar formuliert sind und Gestaltungsspielräume suggerieren. Einige Beispiele:
03.05.2021
Rechtliche Ausgestaltung entscheidend In den allermeisten Städten und Gemeinden müssen die Türen des stationären Textil- und Modehandels derzeit geschlossen bleiben. Erlaubt ist dort in der Regel laut neuem Infektionsschutzgesetz nur noch „die Abholung vorbestellter Ware in Ladengeschäften“, das sog. Click & Collect.
22.04.2021
Das beschlossene neue Infektionsschutzgesetz mit der bundesweiten „Corona-Notbremse“ beschert dem stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel nun endgültig die dritte Katastrophen-Saison in Folge. Das in den allermeisten Städten und Landkreisen noch zugelassene Click & Collect ist für die überwiegende Mehrzahl der Modehäuser, Schuh- und Lederwarengeschäfte keine wirkliche Hilfe, da die damit erzielten Umsätze in der Regel nicht einmal die Kosten der Ladenöffnung decken....
15.04.2021
Bekanntlich hat die Bundesregierung ein verschärftes Infektionsschutzgesetz beschlossen, das in der vorliegenden Version angesichts der bundesweit steigenden Inzidenzen zur Folge hätte, dass der Lederwarenfachhandel auf unabsehbare Zeit komplett geschlossen bleiben müsste. Auch Formate wie die Abholung vorbestellter Ware („Click&Collect“) oder der Einkauf mit einem negativen Testergebnis wären damit nicht mehr möglich. Dabei bestätigen sowohl das Robert Koch-Institut als auch...
15.04.2021
Angesichts steigender Inzidenzen und der politischen Bemühungen um ein verschärftes Infektionsschutzgesetz drohen dem stationären Textil-, Mode- und Lederwarenhandel weitere Verschärfungen. Vor diesem Hintergrund kämpft der BLE zusammen mit dem HDE und der gesamten Einzelhandelsorganisation weiterhin vehement dafür, dass die Politik endlich wirksame Maßnahmen beschließt und nicht entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen immer wieder den Handel ins Visier nimmt.
30.03.2021
Am Sonntag, den 28. März, war das Zweibrücken Fashion Outlet trotz der aktuellen und allgemeinen Diskussionen um Öffnungsbeschränkungen und -verboten im Einzelhandel geöffnet. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hatte die Öffnung trotz massiver Proteste des innerstädtischen Einzelhandels in der Region kurzfristig durchgewunken. Der Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel zeigt sich gleichermaßen entsetzt wie empört über diese massive Ungleichbehandlung gegenüber dem innerstädtischen...
08.03.2021
Wenn am 8. März die Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäfte zumindest für Termin-Shopping wieder öffnen, sollten die Unternehmen unbedingt auf aggressive Rabattwerbung für neue Frühjahrsware verzichten. Denn sollten sich daraufhin Schlangen vor den Geschäften bilden, wäre das Wasser auf die Mühlen von Kritikern der beschlossenen Lockerungen, was weitere Öffnungsschritte schwieriger machen dürfte. Nicht zuletzt kann es sich der stationäre Mode-, Schuh- und Lederwarenhandel ...
04.03.2021
Die Verlängerung des Lockdowns bis zum 28. März bei gleichzeitigen ersten Öffnungsschritten bei niedrigen Inzidenzen hat die Erwartungen des Modeeinzelhandel enttäuscht. Trotz eindeutiger Belege, dass ein Einkaufen in Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäften unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln kein erhöhtes Infektionsrisiko darstellt, wurde die von der Mehrheit der Bundesbürger geforderte generelle Öffnung aller Geschäfte erneut verschoben.
01.03.2021
Handelsverbände fordern verantwortungsvolle Ladenöffnung Wenn Mode- und Warenhäuser sowie Schuh- und Lederwarengeschäfte nicht zeitnah noch im März wieder öffnen dürfen, werden tausende Läden für immer geschlossen bleiben. Denn es wäre nach Frühjahr/Sommer 2020 und Herbst/Winter 2020/21 die dritte Saison in Folge, in der die Unternehmen horrende Verluste einfahren würden. „Das werden viele Mode- und Schuhhäuser, und zwar aller Umsatzgrößen, nicht überleben“, prognostiziert...
22.02.2021
Bereits 2020 haben die Delegiertentagungen von BTE, BDSE und BLE entschieden, im Jahr 2021 zum „BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren“ zu fusionieren. Hintergrund ist es, die meist identischen Ziele und Aufgaben der drei sortimentspolitisch verwandten Branchen zu bündeln und effizienter zu bearbeiten. So soll - neben der weiterhin wichtigen Facharbeit für die drei Sortimente - die Schlagkraft des gesamten Fashionhandels gestärkt werden.

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