18.11.2021
Eine unlängst veröffentlichte Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) hat für einige Verwirrung und falsche Aussagen in einigen Medien geführt. So wurde mitunter fälschlicherweise berichtet, dass die Marke „Black Friday“ generell gelöscht worden sei. Tatsächlich gilt das BGH-Urteil (Beschluss vom 27.5.2021, Az.: I ZB 21/20) lediglich für Handelsdienstleistungen im Bereich Elektro- und Elektronikwaren sowie einige Werbedienstleistungen. ...
16.11.2021
Am 15. November hat das Vereinsregister Köln die Verschmelzung des Bundesverbands des Deutschen Schuheinzelhandels e.V. (BDSE) und des Bundesverbands des Deutschen Lederwaren-Einzelhandels e.V. (BLE) auf den BTE rechtswirksam in das Vereinsregister eingetragen. Neuer Name des fusionierten Verbandes ist „Bundesverband des Deutschen Textil-, Schuh- und Lederwareneinzelhandels e.V. (BTE), die meist verwendete Kurzform lautet „BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren“. ...
28.09.2021
Der BTE führt aktuell zusammen mit den Handelsverbänden Schuhe (BDSE) und Lederwaren (BLE) eine Umfrage zur aktuellen Liefersituation und der Preisentwicklung durch. Die sechs Fragen drehen sich um die derzeitigen Ausfälle bzw. Verzögerungen, um die Kommunikation der Lieferanten, um Maßnahmen zur Schließung von Sortimentslücken und um das Ausmaß der Preiserhöhungen.
06.09.2021
Der innerstädtische Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel ist nach wie vor existentiell darauf angewiesen, dass die Verbraucher ohne größere Mühen und Kosten den Weg zu den Geschäften finden. Wie wichtig dabei speziell die Anreise per PKW für auswärtige Besucher und Kunden ist, zeigt eine aktuelle Befragung des BTE aus Juli 2021. Dabei wurden rund 1.000 Besucher und Kunden des Modehandels in den Innenstädten sowie weitere 500 über ein Online-Panel nach ihrer Verkehrsmittelwahl befragt....
06.09.2021
Der stationäre Lederwarenhandel hat besonders stark unter der Corona-Pandemie gelitten. Seit Anfang Juni hat das Geschäft mit Ende des Lockdowns zwar merklich angezogen und die Umsätze haben zum Teil sogar wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht und zum Teil sogar übertroffen, die verlorenen Umsätze des ersten Halbjahres sind aber noch lange nicht aufgeholt. Nach Schätzungen des BLE dürfte die Mehrzahl der Lederwarenspezialisten beim Umsatz aufgelaufen per Ende August etwa 20 bis 30...
20.07.2021
Üblicherweise geht der Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel Ende Juli in die finale Reduzierungsphase. Den Höhepunkt markiert dann der inoffizielle Sommer-Schluss-Verkauf, der in der Regel am letzten Juli-Montag startet. „Corona hat diese Praxis jedoch zum dritten Mal in Folge massiv gestört“, berichtet BTE-Sprecher Axel Augustin.
05.05.2021
Bei der Überbrückungshilfe III kommt es beinahe im Wochenrhythmus zu Änderungen und neuen Regelungen. Das hat zur Folge, dass die Strategien und Maßnahmen zur Erlangung der höchstmöglichen Förderung immer wieder geprüft und ggf. geändert werden müssen. Das ist umso schwieriger, da viele Bestimmungen vor allem bezüglich der Warenabschreibung nach wie vor unklar formuliert sind und Gestaltungsspielräume suggerieren. Einige Beispiele:
03.05.2021
Rechtliche Ausgestaltung entscheidend In den allermeisten Städten und Gemeinden müssen die Türen des stationären Textil- und Modehandels derzeit geschlossen bleiben. Erlaubt ist dort in der Regel laut neuem Infektionsschutzgesetz nur noch „die Abholung vorbestellter Ware in Ladengeschäften“, das sog. Click & Collect.
22.04.2021
Das beschlossene neue Infektionsschutzgesetz mit der bundesweiten „Corona-Notbremse“ beschert dem stationären Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel nun endgültig die dritte Katastrophen-Saison in Folge. Das in den allermeisten Städten und Landkreisen noch zugelassene Click & Collect ist für die überwiegende Mehrzahl der Modehäuser, Schuh- und Lederwarengeschäfte keine wirkliche Hilfe, da die damit erzielten Umsätze in der Regel nicht einmal die Kosten der Ladenöffnung decken....
15.04.2021
Bekanntlich hat die Bundesregierung ein verschärftes Infektionsschutzgesetz beschlossen, das in der vorliegenden Version angesichts der bundesweit steigenden Inzidenzen zur Folge hätte, dass der Lederwarenfachhandel auf unabsehbare Zeit komplett geschlossen bleiben müsste. Auch Formate wie die Abholung vorbestellter Ware („Click&Collect“) oder der Einkauf mit einem negativen Testergebnis wären damit nicht mehr möglich. Dabei bestätigen sowohl das Robert Koch-Institut als auch...

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